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Ingelfinger SeniorenRat

Was macht der Seniorenrat?

Den ISR gibt es nun schon geraume Zeit, aber trotzdem wird man immer wieder mal gefragt, was macht ihr eigentlich? Die einfachste Antwort ist, wir versuchen da einzugreifen, wo es was zu tun gibt. Das heißt, wir gründen keinen Sportverein, wenn es den TSV schon gibt, aber wir unterstützen den Verein dadurch, dass wir die Senioren immer wieder auffordern, sich mehr zu bewegen und deshalb in die Gymnastikstunde zu gehen. Natürlich werben wir so auch für den Albverein oder für unser Hallenbad. Manchmal reihen wir uns einfach ein, wo wir gebraucht werden. Dies gilt zum Beispiel für die Besuchsdienste im Seniorenstift.

Wir machen auch selbst Angebote, wo wir eine Aufgabe sehen. Wir haben das Creuzfelderbild in der Nikolauskirche restaurieren lassen, wir machen als Lesepaten in der Schule mit und wir versuchen das „Kulturhaus Schwarzer Hof“ mit Leben zu erfüllen.

Wir wollen aber auch koordinierend wirken. Wenn wir wie die beiden großen Kirchengemeinden Seniorennachmittage anbieten, dann versuchen wir zu erreichen, dass diese Nachmittage nicht alle in einer Woche liegen. Da muss man miteinander sprechen und dabei die Regeln der Diplomatie beherzigen. Diese Weise des Vorgehens wollen wir auch bei unserem großen Jahresprojekt, der Ausstellung versuchen.

Ingelfinger Senioren Logo
Ingelfinger Senioren Logo
Ingelfinger Seniorenrat
Ingelfinger Seniorenrat

Als Ingelfinger Seniorenrat fühlen wir uns für die Gesamtgemeinde zuständig, aber wir wissen, dass das in unseren 7 Dörfern nicht nur als ein freundliches Angebot gesehen wird. Man kann nicht einfach mit der Tür ins Haus fallen und rufen: Alle mal herhören.

Beziehungen kann man nicht verordnen. Wenn man sich jedoch einer gemeinsamen Aufgabe stellt, dann sieht das ganz anders aus. Eine solche Herausforderung war unsere Jahresausstellung „7 Dörfer und ein Städtchen“.

Da sitzen Vertreter des Städtchens und unserer 7 Dörfer an einem Tisch und schaffen etwas miteinander. Unsere ersten Erfahrungen sind positiv. Alle sprechen miteinander, alle wissen, dass man auch schwierige Aufgaben wird lösen müssen. Und jetzt schon ist zu spüren, dass eine ortsübergreifende Gemeinschaft am Entstehen ist. Es könnte sein, dass da auch mal die Seniorenfrage auf den Tisch kommt. Im Übrigen gilt, bei uns kann jeder mitmachen und er muss dabei nur das machen, was er will, und wenn jemand etwas kritisieren möchte – nur zu, wir werden ihn anhören.