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Diebach

Geschichtliches

Da in Mittelalter und Frühneuzeit in der weiteren Umgebung mehrere Orte des Namens Diebach bestanden, ist die Gefahr der Verwechslung besonders groß. Diebach findet 1316 seine erste Erwähnung (1326/27 Dybach).

Es gab ein Nieder- bzw. Unterdiebach, das dazugehörige Oberdiebach lag etwa einen halben Kilometer südöstlich des Dorfs im Gewann Diebsäcker; der dortige Weiler wurde aufgegeben. 1703 existierte Oberdiebach nicht mehr. Im Jahr 1703 gab es in Diebach 110 Einwohner. Deren Erwerbsquellen waren in erster Linie Ackerbau, Viehzucht und Obstbau, daneben auch etwas Weinbau.

Ortschaftsverwaltung Diebach
Ortschaftsverwaltung Diebach
Sicht auf den Ortsteil Diebach
Sicht auf den Ortsteil Diebach

Seit dem Mittelalter war Diebach Filialgemeinde der Pfarrei Crispenhofen und wurde im 16. Jh. zusammen mit dieser der Reformation zugeführt.

1593 verfügte der Abt von Schöntal als Ortsherr die Zuordnung zu seiner katholischen Patronatspfarrei Westernhausen, tatsächlich wurde die Seelsorge vom näher gelegenen Sindeldorf aus wahrgenommen, wohin auch die Jugend zur Schule ging. Die über dem Dorf gelegene schlichte Filialkirche St. Joseph wurde 1716/17 errichtet.

Aktuelle Hinweise

In dem reizvoll gelegenen Diebacher See kann gebadet werden, auf dem angrenzendem Spielplatz können sich die Kinder austoben. Sehenswert ist auch die schöne, über dem Dorf gelegene Kirche. Im Dorfgemeinschaftshaus im Ortskern finden regelmäßig Vereins- / Gruppenstunden und Veranstaltungen statt.

292 Einwohner
277 ha Fläche

Ortschaftsverwaltungen
Die Ortsvorsteher in den einzelnen Ortschaftsverwaltungen werden unter dem Menüpunkt Ortschaftsverwaltungen angezeigt.